Methoden:  





Unsere Methoden:

Schwerpunkt: Ganzheitliche (holistische) Betreuung!

Heilmassage & gewerbliche Massagen & geistiges Heilen:

  • Klassische Massage ..................................................................... siehe dort >
  • Sportmassage ...................................................... siehe Klassische Massage >
  • Lymphdrainage nach Dr. Vodder .................................................................. >
  • Fuß-Reflexzonenmassage nach Hanne Marquardt ......................................... >
  • Tiefenmassage nach Dr. H. Marnitz ............................................................. >
  • Mobilisationstechniken nach Dr. Stoddard-Flint ........................................... >
  • AORT (Automatische Osteopathische Repositionstechnik n. Van Aasche) ... >
  • Gehirntraining mit dem Neurophone nach Dr. P. Flanagan ........................... >
  • Dynamische Wirbelsäulenarbeit nach Breuss und Dorn ................................ >
  • Rei-ki Usui Shiki Ryoho nach Dr. Mikao Usui ................ s. geistiges Heilen >
  • Chinese Holographic Meridian Scraping Massage (Guasha) s. asiatische M. >
  • Zentralasiatische Bodenbehandlung .......................... s. asiatische Methoden >
  • Geistige Heilung, Seelen- und Energiearbeit ................................................. >
  • Member of the World Federation of (spiritual) Healing ......... s. geist. Heilen >
  • Mitglied des Zentrums für Geistige Heilweisen, Wien, des
  • Deutschen Dachverbandes Geistiges Heilen DGH, Mitglied der
  • European Confederation of Healing Organisations ECHO
  • Aromabehandlung mit ätherischen Ölen ....................................................... >
  • Yoga, Taiji Quan, Qigong, Selbstverteidigung für Mädchen & Frauen ......... >
  • Atembehandlungen ..................................... s. Lymphdrainage, geist. Heilen >



Wenn die Krankenkassen sparen, gibt’s nur eins –
g’sund bleiben.
Wir helfen Ihnen dabei!


Was ist Massage eigentlich?
Eine informative Kurzdarstellung von Viktor Koschelu, im Dezember 2003:


Massage allgemein

  • Heilmassage
  • Klassische Massage/Sportmassage
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Fuß-Reflexzonenmassage
  • Tiefenmassage, Mobilisationstechniken, AORT, dynamische WS-Arbeit
  • Gehirntraining und Ausgleich mit dem Neurophone
  • Asiatische Methoden: Chinese Holographic Meridian Scraping Therapy
  • (Massage) — Guasha & Zentralasiatische Bodenbehandlung
  • Was ist geistiges Heilen und Hinführung zur Selbstheilung?
  • Was ist holistische (ganzheitliche) Massage?
  • Aromabehandlungen
  • 12 Yoga, Taiji Quan, Qigong, Selbstverteidigungskurse für Mädchen & Frauen


Massage allgemein:

Massagen zählen wohl neben der Kräuterheilkunde (Phytotherapie) zu den ältesten „Erste- Hilfe-Techniken“ und Heilbehandlungs-Methoden der Menschheit. Schon lange vor dem Auftreten des Homo Sapiens haben unsere Vorfahren diese als einzige Heilanwendung angewandt. Scheinbar reichen die Wurzeln der Massage soweit in die Vorzeit zurück, in die endlosen Zeiten vor dem Erscheinen der ersten menschenähnlichen Wesen, daß Massage sogar reflektorisch ausgeführt wird. Das heißt, sie wird nicht vom Gehirn gesteuert, sondern vom vegetativen Nervensystem als Schutz-Reflex unmittelbar beantwortet. Denken Sie nur daran, was passiert, wenn Sie sich mal irgendwo anschlagen. Jedes traumatische Ereignis führt augenblicklich zu einem reflektorischen Berühren und Reiben des geschädigten Körperteils — also zu einer einfachen Form von Massage! Sie brauchen gar nicht daran zu denken. Ja sogar im Tierreich sind Selbstmassage (Reibebaum) und sogar gegenseitige Massage verbreitet.

Im Laufe seiner Evolution hat der Mensch dann aus der Beobachtung von Ursache und Wirkung Massage-Methoden entwickelt und immer mehr verfeinert. Alle Hochkulturen, von China, Japan, Indien, Mesopotamien, Ägypten, Griechenland und Rom bis hin zum präkolumbianischen Amerika, berichten in ihren Schriften von ausgeklügelten Massage-Techniken zur Heilbehandlung und zur Steigerung von Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit (Sport / Wettkampf). Aber auch bei Naturvölkern erfreut sich die Massage eines hohen Stellenwertes (Mongolen, Indianer, eigentlich alle Ethnien). Im antiken Europa erreichte die Massage-Kunst bei den Kelten, Griechen (Olympische Spiele) und bei den Römern (Thermalbäder) höchste Blüte. Auch im Mittelalter war Massage noch lange sehr gebräuchlich (die Bader in den städtischen Badestuben, die auch gleichzeitig „Volksärzte“ waren). Erst mit zunehmender Körperfeindlichkeit im späteren Mittelalter, hervorgerufen durch kirchliches Fehlverständnis, kam es zu einem Schwinden der Massage-Anwendung und auch des aus der Antike überlieferten medizinischen Wissens. Dies führte dann — durch Unwissenheit und mangelnde Hygiene hervorgerufen — zu katastrophalen Epidemien (Cholera, Typhus, Pest), welche immer wieder große Teile der Bevölkerung hinwegrafften. Auch die systematische Verfolgung von kräuterkundigen Frauen und Heilern, welche von der Inquisition als Hexen / Hexer verbrannt wurden, förderte diese beklagenswerten Umstände. Auch das aufkeimende naturwissenschaftliche Verständnis der Neuzeit (ab dem 15. Jh.) in Europa räumte der Massage zunächst keinen hohen Stellenwert ein. Im Gegensatz dazu steht die arabische Heilkunst, welche die antiken Traditionen weiter pflegte und zu einer neuen Blüte der Medizin führte.

Ein Neuaufblühen und Wiederentdecken der Massage-Kunst in Europa ist wohl der Schwedischen Massageschule im 19. Jh. zu verdanken. Doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg, mit zunehmenden wissenschaftlichen Erkenntnissen über die vielfältige Wirkungsweise von Massage-Behandlungen, deren therapeutische Nützlichkeit, kam die Renaissance der Massage. Das zunehmende „Wellness-Verständnis“ ab den Siebzigern des 20. Jh. tat ihr Übriges. Was nach dem Krieg zunächst nur für Kriegsversehrte als Rehabilitations-Methode beansprucht wurde, kommt heute als Heilmassage und Physiotherapie allen zugute, vom Unfallopfer bis hin zum Schlaganfallpatienten und in der postoperativen Nachsorge u.v.m. Auch Bäder- und Kuranstalten, Freizeit- und Sporteinrichtungen sind heute ohne fundierte Massage nicht denkbar. Ja mehr noch, da sogar die wissenschaftliche Medizin der fachgerechten Massage eine gesundheitserhaltende und gesundheitsfördernde Wirkung bestätigt, entdecken wieder immer mehr Menschen den großen gesundheitlichen Wert einer regelmäßigen Massage-Betreuung. Oftmals ist es der Masseur, der auf Gesundheitsprobleme hinweist, oder ernstliche Beschwerden erkennt und an den Arzt verweist. Der Masseur ist es, der den Körper eines Kunden in regelmäßigen Intervallen beobachtet und fachgerecht palpiert (abtastet). Nicht selten werden verdächtige Hautveränderungen oder Verhärtungen in der weiblichen Brust oder der Lymphknoten festgestellt und ein rascher Arztbesuch anempfohlen. Viele Masseure verfügen auch über Information von bewährten und guten Ärzten sowie medizinischen Behandlungsmethoden — aus der „Schulmedizin“ sowie auch von alternativen, ergänzenden Richtungen. Ihr Masseur ist auch Ihr ständiger Betreuer und begleitender Berater in Fragen der Gesundheit. Er wird Sie verläßlich an den Arzt verweisen, wenn Ihre Gesundheit gefährdet scheint. Darüber hinaus hat der gute Masseur über die unterschiedlichsten „Massage-Techniken“, welche teilweise von außereuropäischen Kulturen übernommen und adaptiert wurden (z.B. reflektorische und energetische Methoden), Zugang zu vegetativen, nervalen und organischen Vorgängen, die sich regulierend und als Verbesserung von Wohlbefinden und Lebensqualität manifestieren. Auch hier kann zur „Früherkennung“ und Festigung der Gesundheit ein wertvoller Dienst geleistet werden. Denn bei jedem Verdacht einer gesundheitlichen Störung, die sonst nicht ohne weiteres erkannt worden wäre, wird der verantwortungsvoll arbeitende Masseur den Kunden / Klienten oder Patienten unmißverständlich an den Arzt verweisen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, daß eine regelmäßige Massage-Betreuung durch einen staatlich autorisierten, fachlich kompetenten und, nicht zu vergessen, auch Steuer zahlenden Masseur, einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit unserer Gesellschaft leistet. Umso mehr, da er als gewerblicher Masseur stets die Gesundheitsvorsorge (Prophylaxe) im Auge behält und damit zur Verhinderung schwerer Erkrankungen beiträgt. Wenn wir bedenken, daß heutzutage unser Krankenkassensystem vor dem Zusammenbruch steht, man spricht von den „kranken Kassen“, und sich bereits eine Zweiklassen-Medizin etabliert und trotz der technischen Innovation die Erkrankungen epidemisch zunehmen, können wir davon ausgehen, daß anstelle der teuren „Reparatur-Medizin“ eine vorausschauende Präventiv-Medizin (Gesundheitsvorsorge) in den Vordergrund treten muß. Diese Erkenntnis sollte sofort umgesetzt werden, sonst finden wir uns in wenigen Jahren in einer Situation, wo es nur mehr eine Notversorgung gibt und die Menschen mit ihren Schmerzen, Gebrechen und chronischen Erkrankungen allein gelassen werden (siehe Großbritannien). Und so ist es auch im überwiegenden Teil unserer Welt! Das bedeutet schließlich auch, daß in unserer brutal- leistungsorientierten Gesellschaft ein Kranker kaum Aussicht auf einen Arbeitsplatz haben wird. Um dem Schicksal von Krankheit, Arbeitslosigkeit und Armut zu entgehen ist es angebracht zu erwägen, ob nicht eine eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge die billigere Lösung für die Zukunft ist!

Als Ihr Masseur bin ich Ihr Partner in Sachen Gesundheit!



Heilmassage:

Die Heilmassage baut im Wesentlichen auf der Methode der „Klassischen Massage“ auf. Allerdings kann sie auch durch andere Therapien ergänzt werden, z.B. durch die Lymphdrainage, reflektorisch oder energetisch wirkende Massagen, durch Bestrahlungen, Elektrotherapie, Wärme- und Kryotherapie (Kälte) und balneologische Anwendungen (Heilbäder), Heilgymnastik und Bewegungstherapie u.a.m. Sie wird bei Beschwerdebildern vom Arzt verschrieben und dient zur Wiedererlangung von Beschwerdefreiheit und zur Heilung.

Anwendung: lt. ärztlicher Verordnung; bis mehrmals in der Woche.

Heilmassage darf laut den bestehenden gesetzlichen Vorschriften nur von gesetzlich autorisierten Heilberufen (z.B. freiberufliche Heilmasseure und Physiotherapeuten) nach ärztlicher Verordnung eigenverantwortlich ausgeführt werden. Wurde die Verordnung vom zuständigen Krankenversicherungsträger (Chefarzt) genehmigt, erhalten Sie als Patient den lt. Tarif vorgesehenen Kostenanteil rückerstattet. Der Heilmasseur, welchen Sie nach dem Wahlarzt-Prinzip aufgesucht haben, stellt Ihnen dazu eine Rechnung aus.
Wenn Ihr Arzt die Verordnung ausstellt, weisen Sie Ihn darauf hin, daß Sie zu einem freiberuflichen Heilmasseur gehen wollen (Zuweisung an > Heilmasseur!)

Ich bin seit August 2003 auch freiberuflicher Heilmasseur.

Bei mir gibt’s keine Wartezeit und garantiert eine fachgerechte halbstündige Massage (lt. Ärztl. Verordnung).


Klassische Massage / Sportmassage:

Wie bereits im Kapitel „Massage allgemein“ ausgeführt wurde, dient die Klassische Massage vorwiegend der regelmäßigen Gesundheitsbetreuung, der Hebung von Lebensqualität und Besserung des Wohlbefindens. Sie basiert auf einer typischen Grifftechnik, wirkt mechanisch-flüssigkeitsverschiebend (deplethorisch) auf Venen und Lymphkreislauf und ist in der europäischen Tradition die Basis für alle anderen weiterführenden Methoden. Sie wird am Körper großflächig ausgeführt, Effleurage (Streichungen) und Petrisage (Knetungen), kennt allerdings auch präzise, punktuelle Behandlung (Friktion). Je nach Ausführung entfaltet die Klassische Massage eine abgestufte Wirkung über das Nervensystem (neural). Leichte Ausführung entspannt, beruhigt (Sedierung), tiefer gehende Massage erweitert die Kleinstarterien (Arteriolen), regt Stoffwechsel und Gesamtbefinden an.

Die Klassische Massage wird sowohl als Teil- wie auch als Ganzkörpermassage durchgeführt und sollte mindestens ½ bis 1 Stunde dauern. Erst die längere Dauer garantiert Entspannung und Wohlbefinden. Die Massage fördert die muskuläre und vegetative (neurale) Entspannung (Lösung von Verkrampfungen), verbessert Blutzirkulation und Lymphfluß. Auch Stoffwechselabläufe werden verbessert, die Entwässerung wird angeregt, das Immunsystem wird gestärkt und Gelenksfunktionen können vergrößert werden u.v.m.

Die Sportmassage geht aus der Klassischen Massage hervor mit dem Schwerpunkt Hobby- und Leistungssportler beim Training zu begleiten und auf Wettkämpfe vorzubereiten sowie nach dem Wettbewerb die Entspannung und Regeneration zu beschleunigen. So wird vor dem Sportereignis die Massage kurz und tonisierend (anregend), nach dem Bewerb aber länger und entspannend durchgeführt. Im Vordergrund steht dabei die Beseitigung von Stoffwechselschlacken (Milchsäure u.a.) zur Vermeidung von Hartspann und Muskelkater und auch von Mikro-Verletzungen im Muskelapparat. Zusätzlich sind bei Verletzungen Kälteanwendungen, Bandagen und vor allem Lymphdrainagen sinnvoll. Hier muß jedoch in jedem Fall ein guter Sportarzt oder Orthopäde beigezogen werden. Wie oben bereits erwähnt, gehört auch die Heilmassage in den Bereich der Klassischen Massage.

Anwendung: Je nach Bedarf: nach einem Saunabesuch, vor und nach einer sportlichen Aktivität, zum Entspannen und Wohl fühlen. Zur Vorbeugung und zur lebenslangen Gesundheitsvorsorge ein bis zweimal die Woche in regelmäßigen Abständen.


Manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder:

Die Manuelle Lymphdrainage wurde von Dr. Vodder, einem feinsinnigen Mann, der kein Arzt war, vor dem Zweiten Weltkrieg rein intuitiv entdeckt und entwickelt. Erst viel später, als die wissenschaftliche Medizin auf dem Gebiet der Immunologie und Lymphologie bedingt durch das Zeitalter der Organtransplantationen angeregt wurde Fortschritte zu machen (Abstoßungsproblem des Spenderorgans), wurden Dr. Vodders zuvor verlachte Beobachtungen und Beschreibungen bestätigt. Der dänische Physiotherapeut Dr. Emil Vodder hatte beobachtet, daß beispielsweise bei chronischen Erkältungskrankheiten Patienten stark geschwollene Lymphknoten am Hals aufweisen. Wurden diese von ihm mit vorsichtigen Dreh- und Pumpbewegungen massiert, stellte sich rasch Besserung und Genesung ein. Damit stellte Vodder die damalige Lehrmeinung in Frage.
Das Lymphsystem in unserem Organismus setzt sich aus oberflächlichen und tiefliegenden Lymphgefäßen sowie aus etwa 600 bis 1.000 Lymphknoten zusammen. Es durchzieht nahezu den ganzen Körper. Gewebewasser (auch großmolekulare Bestandteile, Toxine und Proteine), welches vom Blutkreislauf nicht mitgenommen wird, muß über das Lymphsystem in das venöse Blutgefäßsystem rückgeführt werden. Die Lymphknoten (früher Lymphdrüsen genannt) sind in dieses Leitungssystem, welches auch die Aufgabe eines Sicherheitsventils erfüllt, als Filterstationen eingeschaltet und reinigen die Lymphe. Dies tun spezielle Zellarten, die Lymphozyten, die hier gebildet und zu den weißen Blutkörperchen gezählt werden. Damit ist das Lymphsystem ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Krankheits -Abwehrsystems. Bakterien und Viren werden abgetötet, Stoffe, welche nicht aus dem Organismus ausgeschieden werden können, werden in den Lymphknoten zurückgehalten und deponiert (eingekapselt). Die gebildeten T-Lymphozyten können Krankheitserreger und entartete Körperzellen direkt angreifen, die B-Lymphozyten erfüllen im Blut andere wichtige immunologische Aufgaben. Auch Organe wie die Milz, Appendix und die Tonsillen werden im weiteren dem Lymphsystem zugeordnet.
Ist der Abtransport der Lymphflüssigkeit wegen einer latent bestehenden oder erworbenen Abflußbehinderung im System ungenügend, entsteht eine Ansammlung von Gewebewasser. In diesem Fall spricht man von einem Lymphödem. Treten durch beschädigte Blutgefäße Eiweiße ins Gewebe, entsteht ein eiweißreiches Ödem. Bereits eine kleine Verletzung, ein Schlag, ein chirurgischer Eingriff, ein Knochenbruch können die Ursache für eine Störung im Lymph-Abflußsystem sein. Ist der Schaden dauerhaft, kommt es oft zu großflächigen Ödemen, welche die Lebensqualität und auch Beweglichkeit einschränken, ja mehr noch, zu schweren Infektionskrankheiten (Erysipel = Rotlauf) und schwer heilenden Wunden und Geschwüren führen. Gliedmaßen können das Mehrfache ihres natürlichen Umfanges erreichen. In diesen schweren Fällen kann allein die ärztlich verordnete und therapeutisch (klinisch) durchgeführte Lymphdrainage Abhilfe schaffen. Sie muß jedoch fachgerecht und technisch einwandfrei ausgeführt und auf das Krankheitsbild abgestimmt werden.

Die Anwendung von Lymphdrainage außerhalb einer Heilbehandlung, das heißt zur Gesunderhaltung (Prävention) und zum Wohl fühlen, ist sehr empfehlenswert. Da das Lymphsystem wesentlicher Bestandteil des Abwehrsystems ist, kann eine Anregung desselben nur positiv sein. Außerdem wird durch die sanfte Lymphdrainage, die am ganzen Körper (Gesicht) ausgeführt werden kann, eine tiefe Entspannung der Muskeln und des Nervensystems erreicht. Im vegetativen Nervensystem wird nämlich der parasympatische Nervenanteil (= Beruhigungsnerv) angeregt und die Wirkung des Sympatikus (= anregender Nervenanteil) zurückgenommen. Auch schmerz-hemmmende Substanzen werden im Gewebe ausgeschüttet, die zur Schmerzberuhigung, z.B. in Gelenken, führen. Dies macht man sich in der Physiotherapie, in der Rehabilitation, zunutze.

Eine besondere Form der Manuellen Lymphdrainage stellt die Mundinnen-Drainage, die Bauch-Tiefendrainage und Gesichts- und Kopfdrainage dar:

Die Mundinnen-Drainage wird dann therapeutisch angewendet, wenn eine Entstauung des Gehirns, welches kaum über ein lymphatisches Abflußsystem verfügt, gewünscht wird, oder aber um den Nasen-Rachenraum und die Tonsillen zu behandeln. Die Rachenmandeln gehören zum Lymphsystem. Dabei muß der Therapeut sehr einfühlsam und mit großem Geschick vorgehen, da er möglichst große Anteile des weichen Gaumens in seine Behandlung einbeziehen soll.

Die Bauch-Tiefendrainage ist dann angesagt, wenn die tiefliegenden Lymphgefäße des Bauchraumes in die Behandlung einbezogen werden sollen. Dies ist der Fall, wenn beispielsweise die Entstauung der Beine oder des Beckens nicht ausreichend gelingt, der Bauchraum und der Darmbereich selbst behandelt werden sollen, oder aber Leber, Galle und die Milz. Die Bauch-Tiefendrainage wird gemeinsam mit einer Tiefenatmung (Zwerchfellatmung) einfühlsam und rhythmisch durchgeführt. Sie wird als sehr angenehm und entspannend empfunden, da dabei auch das vegetative Nervensystem beruhigt wird. Außer der Entwässerung ist auch eine Anregung (oder Beruhigung) der Darmtätigkeit zu verzeichnen.

Die Gesichts- und Kopfdrainage wird sowohl therapeutisch wie auch kosmetisch und prophylaktisch angewandt. Sie wirkt sich sehr wohltuend und beruhigend auf das Nervensystem und den Nasen-Rachenraum aus, beseitigt Stauungen (Ödeme) um die Augenhöhlen, wirkt auf Stirn-, Kiefer- und Nebenhöhlen. Auch die Augen selbst können auf ärztliche Verordnung hin behandelt werden. Der Haarboden und die Kopfhaut werden entstaut und entgiftet. Auch das Kiefergelenk ist dankbar für eine Behandlung.

Die Lymphdrainage ist aufgrund ihrer sanften Ausführung besonders bei der Schwangerschaftsbetreuung angesagt. Schwangerschaft ist keine Krankheit sondern der natürlichste Zustand der Welt, wenn es oftmals auch zu Beschwerden kommen kann. Schwere Beine (Venen-Lymphsystem) aufgrund des Druckes des kindlichen Körpers auf die tiefen Bauch- und Leistengefäße, Darmträgheit, Rücken- und Kreuzprobleme, Hautspannung und -reizung, Muskelverspannungen u.a.m. Es gelingt fast immer eine gute Entstauung und Beruhigung. Auch striae gravidarum (Hautrisse) können vermieden werden. Die Mutter kann angeleitet werden die Geburt aktiv zu unterstützen, indem sie lernt auch den Damm in Eigenvorsorge elastisch zu halten. Dammeinschnitte werden dadurch möglicherweise überflüssig. Alles in allem stellt die Lymphdrainage als Schwangerschaftsbetreuung ein Labsal für Mutter und Kind dar!

Anwendung: Die von Hand (manuell) ausgeführte Lymphdrainage ist keine Massage im eigentlichen Sinn, sondern führt unter anderem durch verschiedene sanfte und rhythmische Grifftechniken eine Entstauung im Lymphsystem herbei. Bei Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödemen), Blutergüssen oder Schwellungen (Sportbetreuung), aber auch vor und nach Operationen, in der Krebsnachsorge und in der Rheumabehandlung wird diese Methode als entstauende, schmerzlindernde und sinnvoll ergänzende Maßnahme geschätzt.
Dauer einer Behandlung zwischen 30 und 55 Minuten, kann aber bis auf 1 ½ Stunden ausgedehnt werden. Bei schweren Ödemen ist zunächst eine klinische Behandlung nötig, welche 2 mal täglich erfolgen soll. Bei erfolgreicher Therapie kann später der Intervall auf 2 bis 3 mal die Woche reduziert werden. Gelingt nicht eine Wiederherstellung des natürlichen Abflusses durch Anregung der Eigenmotorik der Lymphgefäße oder aber über Anastomosen = Umleitungen in andere, funktionierende Ableitungsbereiche, ist eine lebenslange begleitende Betreuung unumgänglich.
Bei der Gesundenbetreuung ist zur Hebung des Wohlbefindens, zur Entspannung (Abbau von Streßfaktoren) und zur Anregung des Immunsystems eine 1 bis zweimalige Behandlung pro Woche sinnvoll.


Fuß-Reflexzonenmassage:


Die Fuß-Reflexzonenmassage, wie sie von der deutschen Krankenschwester und Heilpraktikerin Hanne Marquardt nach Europa gebracht und weiter entwickelt wurde, stammt aus den Vereinigten Staaten von Amerika, genauer, von den Ureinwohnern des Kontinents, den Indianern. Dort wurde und wird diese Behandlungsmethode von den Schamanen und Medizinmännern angewandt. Ein amerikanischer Arzt, Dr. Fitzgerald, studierte im 19. Jh. diese unterschiedlichen Techniken und deren erstaunliche Wirkungsweise und brachte sie in ein verständliches Anwendungssystem. Das Ehepaar Ingham in den USA entwickelte dieses System weiter. Hanne Marquardt hat es von diesen übernommen und die Methode in mehreren Abhandlungen genau dokumentiert. Dieser Entwicklungsprozeß und die wissenschaftliche Klärung der Wirkungsweise ist bis heute noch nicht abgeschlossen.

Die menschliche Körperoberfläche weist an unzähligen Stellen Zonen (Punkte) auf, die eine nachweisbare reflektorische Verbindung zu Bezugsorganen im Körperinneren haben. Diese Kommunikation läuft in beiden Richtungen ab, das heißt, Signale kommen aus der Tiefe der Organe zu den Reflexzonen an die Körperoberfläche (Bildung von Energiebildern) und umgekehrt werden Reize zu den Bezugsorganen geleitet. Obwohl bis heute nicht geklärt werden konnte, über welches Informationssystem und welche Wege nun diese Reflexe ablaufen, kann man sich die erstaunlich zielsichere Effizienz zur Heilbehandlung und zur Gesunderhaltung zunutze machen. Alle Organe und Gebilde des Körpers sind reflektorisch am Fuß abgebildet und exakt auffindbar. Die Organe sind hauptsächlich auf der Fußsohle, das Nerven- und Skelettsystem mehr am Fußrücken zu finden. Der Therapeut/Masseur übt eine einfühlsame Grifftechnik mit seinen Fingern aus. Eine Störung der betreffenden Zone (ihres Energiebildes) zeigt sich durch Druckgefühl bis hin zu einem scharfen, klar umrissenen (Nagelgefühl) oder aber auch flächigen Schmerzempfinden. Man spricht dann von einer belasteten Zone. Erkenntnisse über Belastungen des Energiebildes von Bezugsorganen sind keine Diagnose im ärztlichen Sinn, da über die tatsächliche Ursache der Störung keine Aussage gemacht werden kann. Beispielsweise bei einer Magenbelastung von Magengeschwüren zu sprechen ist unseriös und auch verboten. Man kann lediglich eine energetisch mehr oder weniger belastete Zone feststellen und wird den Klienten/ Kunden/ Patienten in einem solchen Fall an einen Arzt verweisen, damit dieser eine eventuelle Beschwerde einer genauen medizinischen Abklärung unterziehen kann. Ein in Fuß-Reflexzonenmassage ausgebildeter Arzt kann aber sehr wohl diese gute Methode als Hilfs-Diagnostikum einsetzen. Nichtärzte diagnostizieren nicht, sondern erheben einen Palpationsbefund. Es ist sinnvoll vor der ersten Behandlung einen solchen Tastbefund zu erstellen, um Veränderung im Behandlungsverlauf erkennen und dokumentieren zu können. Wobei immer ganzheitlichen Zusammenhängen der Vorrang vor einer symptombezogenen Sichtweise einzuräumen ist.

Wie oben bereits angemerkt, weist der menschliche Körper unendlich viele Reflexzonenbereiche auf. Selbstverständlich gibt es auch Hand-Refelxzonen, die jedoch nicht so effektiv sind, auch die Reflexzonen auf dem Rücken (Head’sche Zonen = Segmentmassage) sind allgemein bekannt. Auch das im Westen noch kaum bekannte System der “Chinese Holographic Meridian Scraping Massage (Therapy) — Guasha“ weist von Kopf, Gesicht bis Fuß reflektorische Bereiche auf.

Anwendung: Aus dem oben Gesagten kann man leicht entnehmen, daß die Fuß-Reflexzonenmassage eine hervorragende Methode ist Gesundheit zu erhalten, Krankheiten vorzubeugen, energetische Störungen zu erkennen und bei auffälliger Befundung auf eine ärztliche Abklärung zu verweisen. Viele Beschwerden ließen sich so rechtzeitig erkennen und ausheilen. Außerdem stellen sich bei einer gekonnten Massage Wohlbefinden, ein Gefühl von Geborgenheit und eine vegetative Entspannung ein.
Für den ersten Tastbefund ist eine Stunde zu veranschlagen. Bei einer weiteren Behandlung sollte in regelmäßigem Abstand ein bis zweimal pro Woche mit je einer ½ Stunde Behandlungsdauer das Auslangen gefunden werden. Auch eine Behandlungsserie von 10 bis 12 Sitzungen, je nach Erfordernis, kann sinnvoll sein. Zwischenzeitlich soll der Behandlungsverlauf überprüft und dokumentiert werden.


Tiefenmassage, Mobilisationstechniken, AORT,
dynamische WS-Arbeit:

  • Die gezielte Tiefenmassage korrespondierender Zonen ist eine Weiterentwicklung der Klassischen Massage und wurde vom deutschen Arzt Dr. Harry Marnitz, Bremen, ausgearbeitet und als „ungenutzter Weg in der manuellen Therapie“ bezeichnet. Dabei entdeckte er Verbindungen und korrespondierende Zonen im Grundsystem des Bindegewebes und an der Knochenhaut (Periost), mit welchen die Ursache von Beschwerdebildern oft weit entfernt vom eigentlichen Schmerzbereich und in großer Tiefe aufzufinden ist. Er nannte diese Bezugspunkte Schlüsselzonen. Mit seiner auch Schlüsselzonenmassage genannten Massagetechnik gelingt ein methodisches Auffinden gestörter Bereiche im Bewegungsapparat, ein Erkennen und Behandeln von oft weit entfernter, unentdeckter Ursache und deren schmerzhafter Auswirkung sowie ein tiefes, gezieltes, ordnendes Eindringen in Muskel- und Bindegewebe, Faszien, Sehnen, Bänder und Periost durch spezielle kleinflächige Grifftechniken (Friktion) mit neuraler Wirkung. Diese Massageform ist sehr geeignet für die Sportbetreuung, für die Heilmassage des Bewegungsapparates und die Rehabilitation. Sie ist sehr effizient, da nicht nur das manifeste Krankheitsgebiet behandelt wird, sondern auch alle sonst noch vorhandenen unterschwelligen Regionen mit erfaßt werden. Leitendes Prinzip ist das Auslösen zuverlässiger Fernwirkung von ganz bestimmten Zonen (korrespondierende Zonen) aus.´
  • Auch die Mobilisationstechniken des anglo-schottischen Arztes Dr. Alan Stoddard, welche von seiner Tochter Ingrid Stoddard-Flint weitergeführt werden sowie die „Automatische Osteopathische Repositionstechnik — AORT“ des österreichischen Physiotherapeuten und Begründers der Wiener Osteopathischen Schule Raphael Van Aasche dienen einem ähnlichen Zweck. Probleme im Bewegungsapparat (auch im organischen Bereich — eines bedingt ja immer das andere) sollen durch Mobilisation, Dehnung, Lagerung und Bearbeiten von Trigger-Punkten (myofasziale Auslösungspunkte) beseitigt, Beweglichkeit und Schmerzfreiheit in den Gelenken wiederhergestellt werden.

    Die „Dynamische Wirbelsäulenarbeit“ geht auf die Entdeckungen zweier
    Naturheilkundiger zurück, auf Rudolf Breuß und Dieter Dorn. Mit dieser einfachen Methode, die auch Energiearbeit umfaßt und die Wirbelsäule als zentrales Achsenorgan in den Vordergrund der Betrachtung stellt, gelingt es auf schonende Weise die Beweglichkeit in Gelenken und Wirbelgelenken, einen besseren Energiefluß und eine Entspannung des Nerven- und Muskelsystems zu erzielen. Sie stellt sozusagen eine „sanfte Massage in Bewegung“ („Heilen über die Wirbelsäule“) dar und berücksichtigt, daß jedem Wirbelsegment ein Organsystem und auch feinstoffliche Eigenschaften zugeordnet sind.

Anwendung: Diese Methoden werden nach Bedarf meist gemeinsam mit anderen Massagetechniken kombiniert und angewandt. Siehe Klassische Massage und Heilmassage.


Gehirntraining und Ausgleich mit dem Neurophone:


Dr. Patrick Gillis Flanagan, 1944 in Oklahoma City geboren, galt bereits mit 17 Jahren als einer der 10 besten Wissenschaftler der Welt (TIME Magazin). Schon als kleiner Junge machte er sich einen Namen als Wunderkind und nahm recht früh das Studium in den Bereichen Elektronik, Chemie und Physik auf. Seine erste Erfindung mit 12 Jahren, ein Raketendedektor, der weltweit Atomtests registrieren konnte, wurde vom US-Militär beschlagnahmt und verwendet. Neben etwa 300 weiteren Erfindungen wurde P. Flanagan als Biophysiker vor allem durch seine außergewöhnlichen Entwicklungen im Bereich der Langlebigkeits- und Gesundheitsforschung weltweit bekannt. Er hatte die vorausblickenden Forschungsergebnisse des Nobelpreisträgers Professor Dr. Henri Coanda („Vater der Flüssigkeitsdynamik“) übernommen und entdeckte die Microcluster-Technologie, aus welcher sich die beiden bahnbrechenden Nahrungsergänzungs-Produkte Crystal Energy und Active -H (aktiver, negativ geladener Wasserstoff) als weltweit einzigartiges Antioxidans ergaben. Die Flanagan Microclusters sind kleine Cluster aus Partikeln, die mikroskopisch kleine Nährstoffteilchen transportieren und dadurch die Zellen äußerst effizient mit Nährstoffen versorgen können. Active -H kann auf einzigartige Weise Energie ohne Kalorien liefern!

Im Alter von 14 Jahren entwickelte und patentierte er, einer Eingebung folgend, das Neurophone, ein bemerkenswertes Instrument, das es ermöglicht Klang (Schall) über die Haut zu absorbieren und von dort über das Nervensystem ins Hörzentrum des Gehirns weiterzuleiten. Viele taube Menschen hätten schon damals von dieser Erfindung profitieren können, da sie plötzlich imstande waren Klang und Musik zu hören. Doch wurde die Erfindung zunächst vom US-Abschirmdienst „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ konfisziert. Erst nach fünf Jahren dauernden Bemühungen konnte er das Patent für das Neurophone zurückerhalten. In einem Delphin-Forschungsprojekt der US-Marine kam das Gerät erstmalig zum Einsatz. Damit war es möglich die unhörbaren Pfiffe der Delphine direkt zu hören. Er entwickelte auch einen Sprachbearbeitungs-Schaltkreis, der es ermöglichte gesprochene Worte in Delphinpfiffe und auch Delphinpfiffe direkt in menschliche Sprache umzuwandeln. Patrick Flanagan erzählt: Wir etablierten einen Wortschatz von 30 Worten und konnten zeigen, daß die Delphine unsere einfachen Anweisungen wirklich verstanden, daß sie nicht trainiert waren. Leider starb der Leiter des Projektes an einem Herzinfarkt und wir mußten das sehr aufwendige Projekt aufgeben. Ich bin überzeugt, wir hätten unglaubliche Durchbrüche erzielen können, hätten wir einen noch größeren Wortschatz mit den Delphinen erarbeiten können. Gegen Ende des Projekts drehten die Delphine den Spieß um und gaben uns, den Forschern, Anweisungen! Was wäre gewesen, wenn wir genug Wortschatz zur Erörterung komplexer Konzepte gehabt hätten?“ (Zitate aus „Wunderkind mit unstillbarer Neugier“, Exklusiv-Interview des Magazins „ZeitLupe“ mit dem amerikanischen Forschungsgenie Dr. Patrick Flanagan aus dem Jahre1997 und aus dem Informationsblatt GOH Ausgabe I/2003).

Lassen wir Patrick Flanagan weiter erzählen (Zitat): „ Jedenfalls war es mir während der Kundalini-Erfahrung in der Großen Pyramide möglich, das Neurophon, den Sprachbearbeitungs-Schaltkreis des Delphinprojektes und eine neu entwickelte Biofeedback-Einheit zu kombinieren, wodurch sich eine völlig neue Art von interaktivem Gerät ergab. Das Neurophone wird während der Anwendung Teil des menschlichen Energiegitters und ermöglicht es auf diesem Weg Informationen holographisch in das Langzeitgedächtnis zu prägen. Darüber hinaus hat es einige sehr bemerkenswerte Eigenschaften für die Entwicklung paranormaler Fähigkeiten und gleicht den Menschen ganzheitlich und profund aus. Ich habe in das Neurophon nun 40 Jahre meiner Erfahrung und Forschung gesteckt und denke, wir haben hier etwas wirklich Außergewöhnliches, dessen Zeit womöglich gerade erst kommt. Meine Beschäftigung mit Heiliger Geomantie, mit Kristallen, mit Lebensenergie und auch der neuen Physik der Skalarfelder ( Anmerkung: siehe Nikola Tesla) ermöglicht mir es heute besser zu verstehen, wieso man das Potential eines Gerätes nicht nur durch die verwendeten elektronischen Komponenten sondern auch durch die Art ihrer Anordnung entscheidend steigern kann. Man könnte sagen, das Neurophon ist ein Gerät, welches in elektromagnetischer und feinstofflicher Ebene mit dem Anwender interagiert. Es scheint ein Katalysator zu sein für Fähigkeiten und Potentiale, welche tief in uns schlummern.“

Nun, haben wir Sie nach dieser Vorinformation neugierig gemacht?

Hier noch die Kurzbeschreibung der Anwendungsgebiete:

  • Ausgleich und Stärkung der Körperenergien
  • Harmonisierung mit sich selbst
  • Harmonisierung mit dem Partner bei gleichzeitiger Anwendung
  • Lernen jedes gewünschten Lernstoffes mit immer weniger Zeitaufwand
  • Aneignung gewünschter Erlebens- und Verhaltensweisen in viel kürzerer Zeit als
    gewöhnlich
  • Desensibilisierung unerwünschter Erlebnisse

    weiters:
  • Die Gehirnhälften (Hemisphären) sollen synchronisiert werden (tiefere Phasen der Entspannung, Meditation, der Merk- und Aufnahmefähigkeit beim Lernen)
  • Blockaden in den Meridianen sollen weitgehend aufgelöst werden
  • Belastungen durch Elektrosmog, etwa bei Computerarbeit, verlieren ihre negative Wirkung auf das körpereigene (biologische) Energiesystem
  • Etwa 50 % aller Gehörlosen können Tonaufnahmen hören

Weltweit sind nur eine sehr begrenzte Anzahl von Neurophone in privaten Händen und somit der Öffentlichkeit zugänglich. Nützen sie die Möglichkeit das Neurophone in meiner Praxis zu prüfen. Eine Kombination mit sonstigen Anwendungen ist möglich.

Mehr wird hier jedoch nicht verraten!

Für ernsthaft Interessierte ist weitere, umfangreiche Information verfügbar. Siehe Reportage von Ulrich Arndt in „esotera“: „Elektronischer Türöffner zu anderen Ebenen“ mit den sensationellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Bestätigungen des Bewußtseinsforschers und Psychologen Günter Haffelder vom Institut für Kommunikation und Gehirnforschung in Stuttgart (über die veränderte Gehirnaktivität) sowie des amerikanischen Psychologen und Hypnosespezialisten Dr. Eldon Taylor in Medical Lake, USA, (unterbewußte Botschaften extrem wirkungsvoll) und des renommierten Münchner Zahnarztes Dr. Peter Bertholdt, Pionier der ganzheitlichen Zahnheilkunde, (weitgehende Harmonisierung der Energie in den Akupunktur-Meridianen, Verbesserung des pH-Wertes); Forschungsergebnisse des amerikanischen Arztes Dr. Sheldon Deal (Meridian-Untersuchungen).

„Diesen wissenschaftlichen Berichten zufolge handelt es sich beim Neurophon tatsächlich um ein höchst erstaunliches Hilfsmittel zur Förderung und Harmonisierung des energetischen und geistigen Potentials des Menschen.“


Asiatische Methoden: Chinese Holographic Meridian Scraping Therapy (Massage) — Guasha & Zentralasiatische Bodenbehandlung:


Den meisten traditionellen, natur- und ganzheitbezogenen Behandlungsmethoden in Asien liegt mehr oder weniger die alte chinesische Lebensenergielehre vom Qi (in Japan Ki, in Indien Prana genannt) mit ihrer polaren Ausprägung — Yin und Yang — zugrunde. Der Mensch wird im Zusammenhang mit der ihn umgebenden Umwelt (Tierreich, Pflanzen, Mineralien, Naturgewalten, Gesellschaft, ja mit allem Seienden) erkannt. Der menschliche Organismus ist erfüllt von Lebensenergie, welche vor allem in Energiebahnen, den sogenannten Meridianen, zirkuliert. Ist dieser Energiefluß im Ungleichgewicht oder gestört, kommt es unweigerlich zu Disharmonie und Krankheit. Zur Wiederherstellung eines ganzheitlichen, gesunden Zustandes werden ausgeklügelte, über die Jahrtausende bewährte Therapien angewandt. Die im Westen Bekannteste, aus China Stammende, ist die sogenannte Akupunktur-Methode (Tuina) (mit Nadeln und Massage). Aus Indien kommt das Ayurveda. Nur ist der westliche Mensch im Allgemeinen nicht imstande die damit verbundene Philosophie und Lebenslehre zu erfassen und wendet daher die ihm begreiflichen, eher mechanistischen Sekundärmethoden an.

  • Chinese Holographic Meridian Scraping Massage (Guasha)

Auch diese, sogar in China relativ unbekannte Massageform, folgt im Großen diesem Prinzip. Allerdings liegt der Schwerpunkt dieser Methode eher auf der Behandlung von reflektorisch wirkenden Zonen, welche am ganzen Körper aufgefunden werden, und weniger auf der Beachtung der Meridiane. Gearbeitet wird mit Kräuteröl und einem Jade- oder Hornplättchen auf der gesamten Körperoberfläche, vom „Scheitel bis zur Sohle“, einschließlich des Gesichtes.

Die chinesischen Ärzte Frau Prof. Dr. Zhang Xiuqin und Herr Prof. Dr. Hao Wanshan hatten diese sehr alte und einfache Massagetechnik in einer Region der Volksrepublik China wiederentdeckt und der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Sie findet mit großem Erfolg sowohl bei akuten als auch bei chronischen Krankheitsprozessen auch klinisch häufigen Gebrauch. Nachdem auch im heutigen China die vom Westen „importierte“ moderne Schulmedizin immer aufwendiger und teurer geworden ist, können sich viele arme Bürger diese finanziell nicht mehr leisten. Die Zeiten sind schon lange vorbei, wo ein Arzt ausschließlich für die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner ihm Anvertrauten entlohnt wurde. So bleibt Vielen nichts Anderes übrig als sich wieder mehr den traditionellen Heilmethoden zuzuwenden. Diese sind für sie preislich viel günstiger und zudem oft auch effizienter (weniger Nebenwirkungen). Besonders chronische Prozesse sind damit, im Gegensatz zur westlichen Medizin, viel besser zu behandeln.

Die Idee von Frau Prof. Dr. Zhang Xiuqin war und ist einfache, interessierte Menschen in Guasha auszubilden, sodass sich in jeder Großfamilie ein „Heilkundiger“ befindet, der dann nach Bedarf Behandlungen durchführen kann. Eine hervorragende Idee der Eigenvorsorge! Bisher haben bereits Zehntausende eine Ausbildung absolviert.

Im Zuge der Massage kommt es zu Rötung der Haut (ohne diese zu beschädigen), auch zu großflächiger Hämatombildung. Eine Wirkung, wie wir sie auch vom Schröpfen her kennen. Dabei wird ein muskulärer Entspannungsreiz, eine Förderung der Energiezirkulation und vor allem eine starke Entgiftung des Hautgewebes und tieferer Bereiche erzielt. Die Hämatome sind schmerzfrei und klingen spätestens nach 4 Tagen vollständig ab.

Anwendung: Bei Bedarf und in etwa 14-tägigen Abständen. Wir führen diese Massage auf Wunsch ausschließlich als eine Methode der Gesundheitsvorsorge aus.

  • Zentralasiatische Bodenbehandlung

Diese Behandlungsart ist in Zentralasien beheimatet, wird von den mongolischen Schamanen ausgeführt, ist aber bis hin nach Pakistan und Indien auch als Gesundheitsvorsorge gebräuchlich. Ähnlich wie beim japanischen Shiatsu liegt oder sitzt man, locker bekleidet, auf einer Matte am Boden. Der Behandler führt den Klienten mittels Tiefen-Atmung, Dehungsgriffen, rhythmisch-wiegenden und lockernden Bewegungen in einen entspannten Zustand. Dabei bedient er sich auch häufig seiner Füße und man kann, heiter ausgedrückt, von einer „Befußung“ sprechen. Obwohl diese Methode sehr urwüchsig ist, wird sie von den meisten als angenehm und entspannend empfunden. Sie weist Parallelen zu Shiatsu auf und ist sehr „erdend“, d.h. verbindet uns mit der Energie der „Mutter Erde“. Dies ist sehr vorteilhaft für zu kopflastige (verstandesorientierte) Menschen oder diese, die Blockaden in jenem Energiesystem haben, welches die „Energie von oben“ (kosmisch-göttlich) mit der „Energie von unten“ (Erdschwingung) harmonisch verbinden soll (Synthese).

Anwendung: Bei Bedarf oder einmal die Woche. Wir führen diese Massage auf Wunsch ausschließlich als eine Methode der Gesundheitsvorsorge aus. Mindestens 1 Stunde Behandlungsdauer.

  • Was ist geistiges Heilen und Hinführung zur Selbstheilung?

Bevor man sich mit diesem überaus wichtigen Thema auseinandersetzt, ist es zum besseren Verständnis empfehlenswert das Kapitel „Philosophie“ und „Was ist ganzheitliche (holistische) Massage“ zu lesen.

  1. Einführung zum geistigen Heilen und Hinführung zur Selbstheilung
  2. Wissenschaftliche Aspekte der Geist-Heilung von Dr. F. Moser, Professor für Grundlagen der Verfahrenstechnik an der TU Graz
  3. Verhaltenskodex für praktizierende Mitglieder des Zentrums für Geistige Heilweisen
    Wien - Graz
  4. Zur derzeitigen gesetzlichen Lage: Entscheidung des OGH Geschäftszahl 4 Ob 166/03w
  5. Information: „Vor Beginn der Sitzung wurde ich auf folgende Punkte aufmerksam gemacht“
  6. Zertifikate


1. Einführung zum geistigen Heilen und Hinführung zur Selbstheilung

Viele Menschen, hören sie einmal etwas über Geistheilung, verbinden damit die absurdesten Ideen. Dabei ist echte Geistheilung die natürlichste Sache der Welt. Sie ist so natürlich, daß jeder Mensch dafür eine gewisse Veranlagung und Fähigkeit mitbringt. Die Einschränkung „eine gewisse“ deshalb, weil, wie bei allen Talenten und Gaben auch, diese eben bei den Menschen in unterschiedlicher Form und Intensität vorhanden sind. So manch einer bringt schon eine starke Heilkraft mit, entdeckt sie quasi durch einen „Zufall“, andere erwecken ihre verborgenen Kräfte durch gezielte Ausbildung und Anwendung. In jedem Fall kann man aber sagen „Übung (und Wissen) macht den Meister“.

Echte Geistheilung unterscheidet sich von allen „Methoden und Formen“ in erster Linie dadurch, daß sie eben keine Form hat, sondern nur Inhalt ist. Das heißt, sie ist das Wirken der göttlichen oder kosmischen Lebenskraft, die durch uns, oder genauer, in uns geschieht und wirksam ist. Andere Formen wie beispielsweise die Magie, die zweifellos starke Kräfte manifestieren kann, sind immer noch sehr willensorientiert oder Ich-bezogen. Bis zu einem gewissen Grad will hier unser Ich, das Ego, noch bestimmen, wie und was geheilt werden soll. Doch sind wir, wie wir wissen, noch sehr begrenzte Wesen, auch die Vollkommensten unter uns. Sind wir doch immer noch in unseren subjektiven Vorstellungen von den Dingen, in einer polaren und linearen Weltvorstellung gefangen. Und jene, die nicht einmal dies erkennen, sind noch ärmer dran. Auch haben wir einen großen Drang danach ständig „zu machen“, zu formen, zu verändern — meist aber die anderen, die Welt und nicht uns selbst. Ein echter Geistheiler erkennt dies und gibt sich in die Hände jener universalen Lebens- und Liebeskraft, welche alles zur Einheit zusammenführt. Heilung ist also immer das Zusammenführen von Teilheit zur Einheit. Der Weg, der zu diesem Ziel führt, meist der steinige und dornenreiche, wie wir wissen, ist der Heilsweg. Konkret auf den Menschen bezogen heißt dies, daß Krankheit auch dadurch entsteht, daß der Mensch und unser Organismus aus dem harmonischen Ganzen herausgefallen, zu einer Teilheit geworden sind, wo eben die körperlichen Abläufe nicht mehr vollkommen aufeinander abgestimmt sind. D.h. der Organismus hört auf ein Organismus, eine bewußte Gemeinschaft, zu sein. Man könnte sagen, die Ichbezogenheit (das Ego) einzelner Organe und Systeme auf Kosten der Gemeinschaft herrscht vor. Doch Gesundheit und Leben basieren einzig und allein auf Harmonie und Gemeinschaft. Natürlich kann auch das menschliche Individuum, der Einzelne, nicht getrennt von einer größeren Gemeinschaft gesehen werden. Dieser Organismus, wir sprechen gerne vom Mikro- und Makro-Kosmos, was letztendlich das Gleiche ist, schließt auch andere Menschen mit ein; auch die Tier- und Pflanzenwelt, die Mineralien, ja das Lebewesen, welches wir Erde nennen (unsere sogenannte „Umwelt“), und schließlich den ganzen Kosmos. Und das ist immer noch nicht alles. Denn jenseits der uns bekannten Formen, der „materiellen, stofflichen Welt“, existieren noch andere Welten, wie z.B. die seelische, energetische und geistige Ebene. Das besagt, daß bei einer echten Heilung alle diese Welten berücksichtigt und zu einem Organismus zusammengeführt werden müssen. Das heißt auch, daß echte Geistheilung immer eine Veränderung des Lebens bewirkt! Diese Veränderung wird uns nicht vom Willen des „Heilers“ oder von einer äußeren Macht aufgezwungen (auch von Gott nicht), sondern geschieht in völliger Freiwilligkeit und Übereinstimmung mit uns und in uns. Unser Höchstes Selbst entscheidet, ob und wie Heilung zu erfolgen hat. Aus dem Gesagten ist zu schließen, daß ich magische und willensbezogene Praktiken ablehne und seien sie auch solche, die als „weiße Magie“ bezeichnet werden, da sie niemals eine umfassende Heilung herbeiführen können, also nicht heilig sind.

Welche Voraussetzungen sind also für eine echte Geistheilung nötig? Eigentlich nur Vertrauen. Eine zunächst kritische, analytische Betrachtungsweise ist durchaus vorteilhaft, ein übertriebener Glaube nicht nötig. Sogenannte „Zufälle“ im Leben führen meist die richtigen Leute zusammen; es ist dir zugefallen! Benötigst du also bewußt oder unbewußt als Weggefährten einen Heiler, der dich ein Stück deines Lebensweges (Heilsweges) begleiten soll, dann prüfe ihn. Hat er dein Vertauen gewonnen — das ist aber nur möglich, wenn du dir selbst vertraust —, dann entspanne dich und gib dich der ordnenden Heilkraft in dir hin, lass’ geschehen. Nichts kann ohne Zustimmung deines Höchsten Selbst passieren. Kannst du dich nicht ausreichend entspannen, dann sollte dies geübt werden. Denn Entspannung und Vertrauen sind eine wichtige Voraussetzung für das Heilen.

Zur praktischen Anwendung: Es gibt viele Möglichkeiten Geistheilung geschehen zu lassen. Ich empfehle meist jene, die „Einfühlung“ genannt wird und ganzheitliches Erleben ermöglicht (Innenschau), obwohl wir dabei ganz wach und klar bleiben. Was kann ich dabei erleben, erfahren -Ñ mich selbst, mein Höchstes Selbst (Selbsterfahrung)! Mein Höchstes Selbst ist das Höchste Selbst aller Wesen (Universalerfahrung)! Einfühlung ist keine Meditation, kann uns aber dieser nahebringen. Man beginnt mit der Entspannungsphase (Einschwingung), welche zu Beginn den größten Teil der Behandlungszeit in Anspruch nehmen wird (beim Geübten deutlich weniger). Ist tiefe Entspannung erreicht, folgt die Phase der Ganzheitswahrnehmung (Auflösung der Ich-Verhaftung). Der Übende wird aufgefordert die Mitteilungen jeder Zelle direkt zu spüren. Die Ganzheitswahrnehmung gelingt nur dann, wenn die „Kopfzentrierung“ aufgehoben wird und statt dessen die Fähigkeit der Eigenmitteilung jedes einzelnen Körperteils akzeptiert wird. Gelingt ihm das, so richtet er sein Augenmerk auf die Energie und versucht im Körper und außerhalb zu fühlen — Erleben des Lebens-Atems (Prana, Qi), unseres Energie-Körpers (Aura), der Chakren (Energiewirbel) und des Energieflusses. Je nach Talent und Übung wird man die Grenzenlosigkeit seines Körpers erfahren und dabei doch ein Zentrum in sich selbst entdecken, welches uns mit der Schöpfung in Verbindung treten läßt. Jetzt soll der Übergang zur eigentlichen Einfühlung geschaffen werden. Der Übende läßt los von aller Übung und lauscht seinen körperlichen und seelischen Regungen. Er versucht in sich „Heimat“ zu finden.
Während der Entspannung hat sich der Heiler mit seinem Gegenüber verbunden und sich auch soweit geöffnet, daß intuitive Führung möglich ist.
Jetzt gelingt auch in der Gesamtwahrnehmung leicht die Bewußtwerdung des ganzen Körpers in einem Wahrnehmungsvorgang. Es kann dann vorne und hinten, links und rechts, oben und unten zur gleichen Zeit gespürt werden. Die unmittelbare Wahrnehmung ist auch auf alle Dinge außerhalb unseres Körpers (unseres Wesens) übertragbar. So gelingt damit die Wahrnehmung einer Pflanze oder meines Partners. Entfernung spielt im Eigentlichen dabei keine Rolle mehr.
Herausführung aus der Einfühlung: Die Übung hat viel bewegt. Energien wurden mobilisiert, verschlossene Bewußtseinsbereiche wurden erschlossen, unbewußte Vorgänge wurden in Gang gesetzt. All diese Veränderungen müssen jetzt wieder ausgeglichen werden. Dann erfolgt eine sanfte Herausführung (Ausschwingung), wobei unser Wille langsam wieder in den Vordergrund (Tagesbewußtsein) tritt. Dennoch bleibt die Ganzheitserfahrung präsent und soll immer wieder und täglich für kurze Augenblicke ins Bewußtsein geholt werden. Zuletzt erfolgen das Schließen der Hauptenergiewirbel (Chakren) und die Erfahrung der totalen Geborgenheit und des Schutzes im eigenen Energiekörper, Aura (aurisches Ei) genannt. Nach der Behandlung werden die Eindrücke gemeinsam besprochen, doch immer ist der Heiler darum bemüht, die Persönlichkeit des Übenden zu festigen. Nach einer erfolgreichen Einfühlung kann „die Welt“ ganz anders aussehen und empfunden werden. Gelingt es dem Heiler bei seinem Gegenüber den Sinn für Eigenverantwortung zu wecken, ihm zu verdeutlichen, daß letzten Endes alles von ihm selbst — von seinem Selbst (dem göttlichen Licht in ihm) — abhängig ist, wird der Klient nun danach trachten Freiraum für regelmäßige Übungseinheiten in seinem alltäglichen Leben zu schaffen. In diesem Fall wird Selbstheilung unser ständiger Weggefährte im Leben sein.

Die eigentliche geistige Heilung kann in diesen Ablauf eingegliedert werden. Dies kann durch Auflegen der Hände auf den Körper des Heilungsuchenden erfolgen, auf gewisse Körperbereiche, Organe, Energiepunkte und Chakren. Es kann auch in den unterschiedlichen Schichten der Aura gearbeitet oder auch weiter entfernt vom Betreffenden gewirkt werden — bis hin zur Fernheilung. Es können mehrere Heiler gemeinsam oder auch Angehörige in eine geistige Behandlung einbezogen werden. Auch Rei-ki Usui Shiki Ryoho nach
Dr. Mikao Usui ist eine Methode geistiger Heilbehandlung.

Behandlungsplan: In der Regel wird zu Beginn der Therapie ein wöchentlicher Rhythmus in der Arbeit mit dem Heiler gut sein. Je eigenständiger der Klient wird, desto mehr kann der Intervall verlängert werden (alle 2 oder 3 Wochen monatlich). Bei schweren Störungen sollte die Übung an jedem 2. Tag gemacht werden und an jedem Tag dazwischen geistige Heilung durch den Heiler erfolgen. Sobald es jedoch zu einer positiven Reaktion des Betreffenden kommt, ist dieser Rhythmus zu verlängern. (Auszugsweise zitiert nach Dr. Hans Gerber, Zentrum für Geistige Heilweisen, Wien, Skriptum „Einfühlung“)

Was mich immer wieder erstaunt, ist, daß auch gläubige Christen „Probleme“ mit der geistigen Heilung haben. Und das, obwohl doch der Erlöser — unser Heiland Jesus Christus— solche immer wieder gewirkt und auch den Aposteln und seinen Jüngern, die wir ja alle sind, aufgetragen hat solche zu tun. Indem er sagt: „Dein Glaube hat dich geheilt“, demonstrierte er nicht nur die Allmacht Gottes, sondern verdeutlichte uns die Eigenverantwortlichkeit und den allumfassenden Bezug zwischen Leib - Seele - Geist. Auch seine Sorge um Wohlbefinden und Harmonie nicht nur der Seele sondern auch um die des von ihr abhängigen Körpers. Denn auch dieser ist ein Geschenk des Schöpfers an das Leben.

Einige Zitate Jesu:

„Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreiches zu verstehen (Mt. 13, 11)

...wieviel mehr wird euer Vater im Himmel Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.
(Lk. 11, 13)

Gott ist Geist, und die anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Joh. 4,24)

Der Geist ist es, der Leben schafft, das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. (Joh. 6,63)

Ihr kennt ihn (den Geist), weil er bei euch bleibt und in euch ist. (Joh. 14,17)

Geht also und verkündet: Das Himmelreich ist nahe gekommen. Heilet Kranke, erwecket Tote, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr auch geben. (Matt. 10, 7-8)

Seid ihr also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. (Matt. 5, 48)“


Doch höre die Botschaft: „Niemand kann andere lieben, wenn er sich selbst nicht achtet und liebt! Deshalb ist es unzulässig zu Ungerechtigkeiten zu schweigen, die dich selber betreffen. Niemand darf sich mißbrauchen und erniedrigen lassen, um nichts in der Welt. Und niemand, der wirklich liebt, wird erniedrigen und mißbrauchen. Denn wer erniedrigt und mißbraucht, der erniedrigt und mißbraucht Gott, den Herrn.“

Das ist Gottes einfaches, ewiges Gebot: „Liebe Gott, liebe dich selbst, liebe deine Mitmenschen und liebe alle Wesen!“ Denn alles wurde von Ihm in unbedingter Liebe für euch geschaffen.

Und dafür seid ihr in diese Welt gesandt worden, damit ihr dies lernt:
Lerne dich selbst zu achten und zu lieben. Lausche auf dein Inneres, höre auf Menschen, welche dir als Boten Gottes gesandt werden und Worte und Taten der selbstlosen Liebe vollbringen. Erst wenn du dich selbst liebst, kannst du auch andere Wesen von ganzem Herzen und bedingungslos lieben und achten. Liebst du aber die anderen Wesen wie dich selbst, dann liebst du auch den, der alles erschaffen hat — Gott, den Herrn! Liebst du aber Gott, so wird es dir wohl ergehen und du bist nicht mehr fern der Vollendung.
Ich spreche zu dir in vollkommener Liebe, denn ich bin grenzenlos und wohne allen Religionen dieser Welt inne. Denn ALLE eure Religionen Ñ die ja von Gott, dem Herrn, ausgehen und zu ihm führen, wie ja alle Flüsse der Welt ins Meer einmünden Ñ sind durch die Lieblosigkeit und das Unverständnis der Menschen begrenzt worden. Die Liebe Gottes ist jenseits aller von euch errichteten Grenzen, jenseits eurer Vorstellungen, jenseits eurer Gesetze, jenseits eures Verstandes, jenseits eures Verständnisses von Gut und Böse (polares Weltbild), jedoch nicht jenseits eurer Herzenskraft, die in jedem von euch wohnt. Dort könnt ihr dieser Liebe begegnen. Und ihr könnt euch dieser Liebe in jedem Augenblick eures Lebens zuwenden!

„DENN ICH BIN DIESE LIEBE, ICH BIN DIE VERGEBUNG ALLER SCHULD, ICH BIN DER WEG UND DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN IN EUCH ALLEN. Denkt daran, mit jedem Atemzug eures Lebens“. So spricht der Herr, euer Gott.

Auszugsweise zitiert aus der Botschaft, empfangen am 15.11.2003

2, Wissenschaftliche Aspekte der Geist-Heilung von Prof. Dr. F. Moser


3, Verhaltenskodex für praktizierende Mitglieder des Zentrums für G. H.

4, Zur derzeitigen gesetzlichen Lage: Entscheidung des OGH 2003

In seinem richtungsweisenden Urteil hat der Oberste Gerichtshof unter Geschäftszahl 4 Ob 166/03w zu Recht entschieden und endgültig klargestellt, daß das Geistheilen keine den Ärzten vorbehaltene Tätigkeit sondern eine Art religiöser Handlung ist, die eine ärztliche Behandlung jedoch nicht ersetzen kann. Es ist die Pflicht des Heilers kein wissenschaftlich -medizinisches Tun vorzutäuschen, bei Beschwerden auch keine Diagnosen zu stellen, sondern auf die Konsultation eines Arztes hinzuweisen.
Mit diesem Urteil sind neue gesetzliche Grundlagen für das geistige Heilen in Österreich geschaffen worden. Das Urteil ist abrufbar im Rechtsinformationssystem (RIS) des Bundeskanzleramtes unter der Internetadresse: http://www.ris.bka.gv.at/jus.


5, Information: „Vor Beginn der Sitzung wurde ich auf folgende Punkte aufmerksam gemacht“


6, Zertifikate

Was ist holistische (ganzheitliche) Massage?

In der Krankenbehandlung folgen wir bei der Ausführung von Heilmassagen eigenverantwortlich den Anweisungen des verordnenden Arztes.

Bei der der Gesundheitsvorsorge zugeordneten gewerblichen Massage ist mehr Spielraum bei der Behandlung und Betreuung gegeben. Berücksichtigt man alle Ebenen des menschlichen Seins, die grobstoffliche, feinstoffliche und nichtstoffliche Ebene, genauer, die psycho-somatische (Seele-Körper), die intellektuelle (Verstand), die energetische, die umwelt- und gesellschaftsbedingte, die geist-körperliche (Aura), die irdische (naturgesetzliche) und die kosmische und schließlich die spirituelle (geistige), so kann man vom Versuch einer ganzheitlich orientierten, also holistischen Behandlung sprechen. Dem Behandelten wird bewußt, daß er letztendlich selbst zum Behandler wird. Indem er sich selbst behandelt, in seiner Mitte zentriert, behandelt er kollektiv auch sein ganzes Umfeld, bis hin in den kosmischen Bereich. Behandler und Behandelter werden eins (siehe Selbstheilung). Sind auf einer Ebene Blockaden und Beschwerden existent, so wirken sie sich unweigerlich auf alle anderen Ebenen aus. Daher ist es sinnvoll alle Ebenen, soweit es nur möglich ist, in eine Behandlung einzubeziehen. Auch die Ernährung spielt hier eine wichtige Rolle. Das ist die holistische Sichtweise!

Anmerkung: Weiterreichende Information siehe:

Was ist geistiges Heilen und Hinführung zur Selbstheilung?

12 Yoga, Taiji Quan, Qigong

Philosophie

Ernährung & Gesundheitsnetzwerk

11 Aroma-Behandlungen mit ätherischen Ölen:


Wir haben etwa 50 reine ätherische Öle in unserem Sortiment und können auf Wunsch und nach Bedarf ihre Massageölmischung individuell zusammenstellen. Gemeinsam mit einem fetten Öl (beispielsweise Mandelöl, Jojobaöl, Johanniskrautöl) kann ein „persönlichkeitsgerechtes Aromaöl“ hergestellt werden. Üblicherweise werden für eine individuelle Mischung ätherische Öle aller drei Schwingungsebenen (Basis - Herz - Kopf- Schwingung) gemischt. Aromaöle können auch nach dem Gesichtspunkt der Elemente (Wasser/Erde/Luft/Feuer) zubereitet werden oder aber nach dem Tierkreis, den Planeten, nach Yin - Yang und nach Phantasie. Das breiteste Wirkungsspektrum aller ätherischen Öle weisen die echte Rose (rosa damascena, centifolia) und Lavendel (lavandula officinalis, vera) auf.


12 Yoga, Taiji Quan, Qigong, Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen:


Yoga kommt ursprünglich aus dem indischen Kulturkreis, wurde aber vor Jahrzehnten vom Westen als nützliche Bereicherung körperlich - seelischer - geistiger Erfahrungswerte unabhängig von Religionsbekenntnis und Anschauung entdeckt. Yoga ist eine asketische Lebensschule, welche auch den körperlichen Aspekt unserer Existenz berücksichtigt (Hatha-Yoga) und mit großer, fast „wissenschaftlicher Genauigkeit“ zum Ziel führt. Eigentlich ist es ungenau einfach von Yoga zu sprechen. Es gibt viele Arten von Yoga, d.h. von Methoden oder Mitteln, die zur Erfahrung des Höchsten Selbst oder Gottes führen. Die bekanntesten sind Bhakti-Yoga, der Weg der selbstlosen (Gottes-) Liebe. Karma-Yoga des selbstlosen Dienstes am Menschen, des selbstlosen Handelns. Jnana-Yoga, der Weg der intellektuellen Unterscheidung. Was im Westen zumeist als Yoga verstanden wird ist Hatha-Yoga, das körperliche Yoga. Doch ist Hatha-Yoga nur ein vorbereitender Schritt zur meditativen Versenkung. Der Körper soll geübt werden, damit er ein gesundes, diszipliniertes und williges Werkzeug des Geistes wird. Alle weiteren Schritte über Hatha-Yoga hinaus sind in dem klassischen Yoga-Traktat, den Yoga-Aphorismen des Patanjali, im 2. Jh. vor Christus benannt und beschrieben worden. Patanjali teilt sein Yoga-System in acht Stufen auf, von denen das körperliche Yoga nur zwei Stufen ausmacht.

Die acht Stufen des Yoga sind:

      1. YAMA (Beschränkungen):
          1. Gewaltlosigkeit
          2. Wahrheitsliebe
          3. Nichtstehlen
          4. Enthaltsamkeit
          5. Genügsamkeit


      2. NIYAMA (Tugend):
          1. Reinheit und Sauberkeit
          2. Gleichmut
          3. Selbstkontrolle
          4. Studium der heiligen Schriften
          5. Gottesliebe

3. ASANA (Körperhaltungen):

Primär ist die Körperhaltung gemeint, die zur Meditation geeignet ist. Sekundär bedeutet Asana bestimmte Körperübungen, die den Körper festigen und dem Geist (Verstand) zur Ruhe verhelfen. Der Geist kann nicht ohne den Körper existieren und ohne Geist ist der Körper nutzlos; der Inder versteht Körper und Geist als integrale Einheit; er ist sich der feinsten Wechselwirkungen zwischen Geist und Körper bewußt. Der Körper nimmt an der Gottsuche, an der Meditation, Anteil, der Körper betet mit. Das Ziel von Asana ist deshalb jeden Teil des Körpers vollkommen bewußt und willentlich beeinflußbar zu machen. Sobald der Körper dem Willen gehorcht, kann der Yogi sein Körperbewußtsein verlieren, er muß es sogar.

4. PRANAYAMA (Atemkontrolle)

5. PRATYAHARA (Einziehung der Sinnesorgane)

6. DHARANA (Konzentration)

7. DHYANA (Meditation)

8. SAMADHI (Absorption - Vereinigung - Einheit mit dem Objekt der Meditation)

Aus dem Beschriebenen wird deutlich, daß Yoga keine einfache „Technik“ der Selbsterfahrung sein kann. Vielmehr ist eine lebenslange Anstrengung erforderlich, welche erst diese „Kunst des Lebens - die Kunst aller Künste“ ermöglicht.

Zur Verdeutlichung hier noch einige Strophen aus der Bhagavad-Gita, dem großen, göttlichen Unterweisungswerk für die gesamte Menschheit (ab 400 vor bis 400 nach Christi Geburt):

Sitze ruhig und sammle den Geist
In einem Punkt;
Unterwerfe die Phantasie und die Sinne:
So übe Yoga zur Reinigung des Herzens. (VI, 12)

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Wen liebt Gott über alles?
Den Menschen, der kein Geschöpf haßt,
Freundlich und barmherzig ist zu allen,
Dessen Gefühle frei von Ichsucht und Besitzgier sind,

Der gleichmütig ist in Schmerz und Freude,
Geduldig, stets zufrieden, in der Meditation beständig,
Selbstbeherrscht, fest in seinen Überzeugungen,
Dessen Denken und Empfinden auf Mich gerichtet sind.

Der Mensch, durch den die Welt nicht verwirrt wird,
Und der nicht verwirrt ist von der Welt,
Der frei ist von Übermut, Neid, Furcht und Sorgen
Der ist mir wahrhaft lieb.

Wer Anhänglichkeiten aufgibt,
Rein ist, zuverlässig, unbekümmert,
Allem entsagt
Der ist Mir wahrhaft lieb. (XII, 13-16)

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Das Herz auf Yoga gesammelt,
Sieht es das Gleiche in allen Dingen.
Er sieht das Selbst, sein eigenes Wesen,
In allem, und alles in seinem Selbst.

Wer mich im Weltenall erblickt
Und auch das All in mir erkennt,
Der wird nimmermehr von mir getrennt,
Und ich trenne mich nimmermehr von ihm. (VI, 29-30)

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Yoga ist nicht für den, der zuviel ißt
Oder nur fastet.
Wer allzu gerne schläft,
Oder aber nächtelang wacht, kann kein Yogi sein.

Yoga, der Schmerzvernichter, ist für den,
dessen Speise, Erholung,
Schlaf und Wachen
Zucht und Regel kennen. (VI, 16-17)

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Den wahren Yoga übe man mit frohem Mut
und in äußerster Entschlossenheit.

Einem jeden Wunsch resolut entsagend,
den uns die Einbildung ausmalt,
zügle man die ganze Schar der Sinne
durch strenge Gedankenzucht.

Wer sich übt in Geduld
das Denken auf das Selbst richtet,
der wird langsam ruhig:
an nichts anderes soll er denken!

Wohin auch der ruhelose Geist wandert,
bring ihn zurück,
Und unterwerfe ihn dem Selbst. (VI, 23-26)

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Wer sich bezwungen hat und ruhig ist,
der erfährt das Höchste Selbst beständig;
in Kälte und Hitze, bei Freud und Leid,
in Ehren oder Schande erfährt er Es.

Ruhend im Glück der Gotterfahrung,
mit gezähmten Sinnen,
Erde, Stein und Gold als Gleiches erachtend:
Wer so ist, ist festgegründet in Yoga.

Wer gegen Freund und Feind,
gegen Haßerfüllte, Gleichgültige,
Verwandte, Gerechte und Ungerechte
gleichgesinnt ist: der ragt empor. (VI, 7-9)

(Auszugsweise zitiert aus „Yoga für Christen“ von Father Francis Acharya, 1977, meinem spirituellen Lehrer)

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Mehr ist dem nicht hinzuzufügen, außer: „haben wir den Mut dazu, uns gegenseitig Mut zu machen und dieses hohe Ziel niemals aus den Augen zu verlieren!“


Taiji Quan (Yiquan), Qigong kommen aus dem chinesischen Kulturkreis zu uns. Im weitesten Sinn kann das über Yoga Gesagte auch auf das eigentliche Ziel dieser „Methoden“ übertragen werden.

In diesen Disziplinen greife ich auf einen hervorragenden Kenner und Lehrer zurück:

„ Mein Angebot ist vor allem für jene Menschen geeignet, die den Wunsch und die Bereitschaft zu tiefgehender Arbeit an sich selbst mitbringen. Wesentlich ist der immer tiefere Zugang zur eigenen Präsenz im JETZT, in die Stille gehen, mit dem eigenen Wesen in Kontakt kommen. Erst aus der Stille, dem Nicht-Tun, entsteht das Potential an Möglichkeiten zur Veränderung.“

WALTER MAREK
Schulweg 8/3/7
2340 Mödling
Tel/Fax: 02236 / 238 13
walter-marek@aon.at
www.yiquan.at


Siehe auch unter:

  • Was ist geistiges Heilen und Hinführung zur Selbstheilung?

weiteres:

Philosophie

Auf Wunsch können in meiner Praxis jederzeit Kurse in Yoga, Taiji Quan (Yiquan), Qigong, sowie Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen organisiert werden.